Reisefieber

Von New York nach Washington – Restaurants und Clubs – einige Inspirationen

New York ist immer eine Reise wert. Langeweile kennt man in dieser pulsierenden Stadt keine. Dieses Jahr sind wir der Meyer-Zitrone gefolgt, muss man, wenn diese Zitrusfrucht den gleichen Namen trägt. Sie ist eine Kreuzung zwischen Zitrone und Mandarine oder auch Orange. Im Sommer ist sie eine herrliche Erfrischung.

Im Restaurant Mark war  die Meyer-Zitrone der heimliche Star in der Pasta-Sauce. Fruchtig, schmackhaft und erfrischend. Genau die richtige Mahlzeit nach einer Sightseeing-Tour durch die Gegend. Das Mark befindet sich im gleichnamigen Hotel an der Madison Avenue. Das Essen ist teuer, was jedoch die Qualität rechtfertigt.

Chef's Handyman in New York

Chef’s Handyman in New York

Im Edi & the Wolf steht Gemütlichkeit im Vordergrund und ist dem Heurigen in Wien nachempfunden. Geführt wird es von ausgewanderten Österreichern. Das Restaurant ist bei jungen Leuten sehr beliebt. Serviert werden österreichische Spezialitäten. Da der Platz beschränkt ist, lohnt es sich zu reservieren.

Birdland Jazz

Chef’s Handyman Birdland Jazz

Tavern on the Green

Chef’s Handyman, Tavern on the Green

Im Birdland, im Zentrum von Manhattan gelegen, kommen die Jazz-Freunde auf ihre Kosten. Ein kleiner feiner Club mit einem ausgewählten Jazz-Programm. Mir gefallen die kleinen feinen Lokale, wo man zu einem guten Essen oder Drink ein Konzert geniessen kann. Es lohnt sich, hier das Programm vor der Reise zu studieren und einen Platz zu reservieren. Es gibt auch andere Tavernen mit Live-Musik, die einen Spaziergang im Central Park mit einem kleinen Essen oder Drink und Musik ausklingen lassen. Wie wäre es mit dem Tavern on the Green?

Washington eine Stadt mit hoher Lebensqualität

Maryland

Chef’s Handyman Maryland, Chesapeak Bay

Von New York runter nach Chesapeake Bay und dann südwärts nach Washington. Rund um den Potomac ist es sehr grün. Die Chesapeake Bay ist ruhige Oase zwischen den Städten. Der Fluss ist voller Boote und verschiedene Bootshäfen zieren die Ufer. Die Lebensqualität in dieser Gegend ist hoch.

Washington die verkannte Stadt mit hoher Lebensqualität. New York kennt man, Washington weniger. Schade eigentlich. Die Gegend um den Potomac ist traumhaft, sehr gepflegt und mit Fahrrad oder zu Fuss ist alles erreichbar.

Washington

Chef’s Handyman in Washington

Die Gastfreundschaft, im Park Hyatt Washington ist einmalig. Im angegliederten Restaurant Blue Duck Tavern  wird mit Liebe zum Detail eingekauft und gekocht. Von der auserlesenen Tee-Karte über den Wein und die Drinks, von der Vorspeise bis zur Nachspeise alles ist von ausgezeichneter Qualität.

Blue Duck Tavern,  Park Hyatt Washington D.C.

Chef’s Handyman Park Hyatt Washington D.C.

Das Konzept – sich fühlen wie daheim – ist gekonnt umgesetzt worden. Der Gast läuft durch die Küche ins Restaurant. Man schaut den Köchen sozusagen in die Töpfe. Natürlich sind die einzelnen Mitarbeiter verschiedenen Sektoren zugeteilt. Der Gast sieht das Entstehen des Endproduktes auf dem Teller. Die Backöfen und die Kochherde stehen im hinteren Teil und sind für die Gäste nicht einsehbar. Offene Küchen gibt es bereits überall, diese hier  wirkt wie eine Küche daheim, einfach viel grösser. Die Köche haben auch Zeit um mit dem Gast zu reden. Man will bewusst, dass Fotos gemacht werden, welche dann auf den Social Media Plattformen gepostet werden. Es gibt keine Mauer oder Glasscheibe vor der Küche. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis dieses Konzept bei uns auch umgesetzt wird.

Die exklusive Tee-Karte hat Raritäten im Angebot, wie zum Beispiel den 1985 Emperor‘s Masterpiece, von welchem nur 7 kg für den weltweiten Handel freigegeben worden sind. Die Vertragsverhandlungen dauerten fünf Jahre bis der Tee exportiert werden durfte. Entsprechend ist auch der Preis pro Krug.  Etwas günstiger ist de 1949 Vintage private Reserve Cave aged PU-Erh. Natürlich gibt es auch spezielle Tees, die zwar noch immer teuer sind, aber in ein normales Budget passen, wie der Royal Snowflake, Berry Meritage, Sencha oder den Freak of Nature Olong, der älteste Tee der je in die USA exportiert worden ist. Nur schon diese exklusive Karte sagt viel über das Park Hyatt Washington und das Blue Duck Tavern.

Food Trucks

Chef’s Handyman Food Trucks

Food Trucks sorgen für den kleinen Lunch in der Mittagspause. Vor den grossen Bürogebäuden reihen sich die Trucks ein. Für alle Geschmäcker kann ein kleiner Snack geholt werden. Die Leute stehen sogar Schlange. Auch am angrenzenden Wochenmarkt gibt es Gemüse-Snacks von den Landwirtschaftsbetrieben zu kaufen. Sie schmecken so lecker, dass sie schnell ausverkauft sind.

Der nächste Washington-Besuch wird nicht mehr im Sommer sondern im Herbst sein, wenn sich all die Ahorn- und Eichenbäume verfärben. Das das Farbenspiel der Blätter muss grossartig sein.

Das Chef’s Handyman Team wünscht ein schönes Wochenende!